Ausschnitt aus «Bolero. Tanz der Feuertaube»

19. Mai bis 18. Juni 2017 in der Klosterkirche Königsfelden in Windisch

Aufführungen noch bis zum 18. Juni

«Bolero. Tanz der Feuertaube»

Mittwoch bis Sonntag, jeweils 21 Uhr in der Klosterkirche Königsfelden in Windisch. 

>> Tickets bei Info Baden bestellen

Weitere Tickets sind an unserer Abendkasse erhältlich, geöffnet ab 20 Uhr. 

Geniessen Sie das besondere Ambiente um die Klosterkirche, bereits von 19 bis 21 Uhr bietet die Cafeteria Platane kleine Köstlichkeiten und Getränke an.

 

Der Mensch erblüht im Tanz
(...) Maja Hürsts «Mural» ist genauso wie die Tanzcompagnie Flamencos en route und das Musikensemble Chaarts gleichwertiger Partner in einer Inszenierung, die Brigitta Luisa Merki auf der Höhe ihrer Kunst zeigt (...)
(...) Jede Geste und jeden Schritt versteht die Choreografin als Zeichen des Respekts vor dem Gegenüber (...)
Elisabeth Feller, Aargauer Zeitung, 22. Mai 2017

Tanz- und Musikerlebnis an einzigartigem Ort

tanz&kunst königsfelden schafft seine Tanz- und Kunstproduktionen ganz speziell für die Klosterkirche Königsfelden.

Für «Bolero. Tanz der Feuertaube» in der Klosterkirche und zum Verweilen vor der Aufführung draussen unter der grossen Platane ist Königsfelden ein einzigartiger Ort mit besonderem Ambiente.

Trailer aus «Bolero. Tanz der Feuertaube»

Erfolgreiche Premiere, weitere Aufführungen bis 18. Juni

Nach erfolgreicher Premiere (Lesen Sie die Presseberichte) ist 

«Bolero. Tanz der Feuertaube»

noch bis zum 18. Juni 2017, Mittwoch bis Sonntag, um 21 Uhr in der Klosterkirche Königsfelden zu sehen.
>> Hier Tickets im Vorverkauf kaufen
Weitere Tickets sind immer auch an der Abendkasse erhältlich. 

Abendkasse ist geöffnet ab 20 Uhr.
Zwischen 19 Uhr bis 21 Uhr bietet die Cafeteria Platane kleine Köstlichkeiten und Getränke an.

Premiere «Bolero. Tanz der Feuertaube»

Proben von Flamencos en route und CHAARTS

Gemeinsame Proben der Tänzerinnen und Tänzer und Musikerinnen und Musiker

Film-Trailer «Bolero. Tanz der Feuertaube»

Seit März 2017 proben Flamencos en route im Probenatelier an der neuen Produktion von tanz&kunst königsfelden. Erste Einblicke, was Sie ab dem 19. Mai 2017 in der Klosterkirche Königsfelden erwartet, sehen Sie im Film-Trailer von Kevin Graber.

Uraufführung 19. Mai 2017, 23 Vorstellungen bis am 18. Juni 2017,
jeweils Mittwoch bis Sonntag, 21 Uhr, Klosterkirche Königsfelden, Windisch

>> Tickets: Info Baden, 056 200 84 84 oder www.ticket.baden.ch

Fortgeschrittener Probeprozess

Rolle der Kostüme in «Bolero. Tanz der Feuertaube»

In Brigitta Luisa Merkis Tanzkreationen sind die Kostüme ein wesentliches und attraktives Ausdrucksmittel. Für «Bolero, Tanz der Feuertaube» hat sich ihre Kostümbildnerin Carmen Perez Mateos in besonderer Weise an der zeitgenössischen Mode und der Poesie inspiriert.

Im Rahmen eines exklusiven Anlasses bei ledergerber. mode Baden am 27. April 2017, 19 Uhr, präsentieren Tänzerinnen und Tänzer, sowie Musiker und Sängerin der Tanzcompagnie Flamencos en route ein ganz spezielles „Amuse bouche" des poesievollen Werks.
(Nur auf Anmeldung, erforderlich unter pr@tanzundkunst.ch, Plätze beschränkt).

Tanzproben für «Bolero. Tanz der Feuertaube»

«Himmel und Welt sind als Ganzes gedacht,
im Tanz können sie als Ganzes erlebt werden.»
Silja Walter aus: Das dreifarbene Meer

In der Poesie Silja Walters erblüht der Mensch im Tanz. Die Gedichte aus dem Frühwerk der Schriftstellerin und Klosterfrau haben Brigitta Luisa Merki berührt und für ihre neue Kreation «Bolero. Tanz der Feuertaube» inspiriert.

«Bolero. Tanz der Feuertaube»
19. Mai bis 18. Juni 2017, Mittwoch bis Sonntag, jeweils 21 Uhr
Klosterkirche Königsfelden, Windisch
>> Tickets

Fotos aus den Proben der Tanzcompagnie Flamencos en route

Mural von Maja Hürst

In diesen Tagen hat die Künstlerin Maja Hürst das Mural für «Bolero. Tanz der Feuertaube», ein Wandbild von 9x19 Metern, fertiggemalt. Sechs Tage lang balancierte die Malerin dazu hoch über dem Eingangstor der Klosterkirche Königsfelden auf einer Hebebühne an der eigens dafür von Pitt Hartmeier konstruierten Holzwand, welche die ganze Kirchenstirnwand bedeckt, einer Leinwand auf Zeit sozusagen.

Maja Hürst ist bekannt für ihre grossflächigen Wandmalereien im öffentlichen Raum. Ihre Werke zeichnen sich durch klare Formen aus, welche aber ineinander verfliessen und sich in Schichten überlagern können. www.tikathek.com

Maja Hürst und die künstlerische Leiterin Brigitta Luisa Merki vor dem Mural in der Klosterkirche Königsfelden

Einblick in die Proben

Die Choreografin und künstlerische Leiterin Brigitta Luisa Merki hat ihre Tanzcompagnie Flamencos en route für das neue Tanz- und Musikwerk von t&kk mit zwei zeitgenössischen Tänzern erweitert.
Hier bei den Proben (Probeatelier, Oederlin Areal)

Bolero. Tanz der Feuertaube, 19. Mai bis 18. Juni 2017, Mittwoch bis Sonntag, 21 Uhr, Klosterkirche Königsfelden, Windisch. Vorverkauf über Info Baden, 056 200 84 84 oder Tickets hier bestellen.

Vorverkaufsstart

Heute, 28. Februar 2017, startet der Vorverkauf für «Bolero. Tanz der Feuertaube»

>> Tickets


Hochkarätige Besetzung für:

Bolero. Tanz der Feuertaube

inspiriert von Silja Walter

Künstlerische Leitung, Choreografie: Brigitta Luisa Merki


Eine Zusammenarbeit von tanz&kunst königsfelden mit:

Tanzcompagnie Flamencos en route
Tanz:
Natalia Alcalá, Eloy Aguilar, Iván Amaya, Mohamed Benchegra, Carmen Coy,
Carmen Iglesias, Cristina San Gregorio, Ricardo Moro, Karima Nayt, Jesús Perona
Gitarre: Juan Gomez, Pascual de Lorca Gesang: Karima Nayt, Vicente Gelo

Musikensemble CHAARTS
Klavier: Arta Aricane Violine: Ronny Spiegel, Felix Froschhammer, Flavia Grubenmann Viola: Markus Fleck Cello: Andreas Fleck Klarinette: Fabio di Casola Flöte: Klaasje Nieuwhof Bass: Matej Varga

Mural: Maja Hürst


Mehr zur Produktion

Vorverkaufsstart am 28. Februar 2017 bei Info Baden.

 

Produktion 2017

Bolero. Tanz der Feuertaube

von Silja Walter inspiriert

Uraufführung 19. Mai 2017, Klosterkirche Königsfelden, Windisch
23 Vorstellungen bis am 18. Juni 2017 
jeweils Mittwoch bis Sonntag um 21 Uhr

Künstlerisches Gesamtkonzept, Choreografische Leitung: Brigitta Luisa Merki.
Eine Zusammenarbeit von tanz&kunst königsfelden mit der Tanzcompagnie Flamencos en route und dem Musikensemble CHAARTS.
Wandbild: Maja Hürst

In ihrem neusten Werk für die Klosterkirche Königsfelden schafft Brigitta Luisa Merki, Choreografin und Gründerin der Tanzplattform tanz&kunst königsfelden, neue musikalische und inhaltliche Bezugspunkte. Wichtige Inspirationsquellen sind der Bolero von Ravel und die Poesie der Dichterin und Klosterfrau Silja Walter.

Inspirationsquelle Silja Walter

Silja Walter, Klosterfrau und Dichterin

Silja Walter (1919-2011) entstammte der Verleger- und Schriftstellerfamilie Walter aus Rickenbach bei Olten. 1948 trat sie dem Orden der Benediktinerinnen bei und lebte als Schwester Hedwig 63 Jahre im Kloster Fahr im Kanton Aargau. Sie ist im gesamten deutschen Sprachraum bekannt geworden als Verfasserin zahlreicher Erzählungen, Gedichte, Mysterienspiele, Meditationen, Lieder und Singspiele. Gegenstand ihres Schreibens waren die existenziellen Fragen des Glaubens und des menschlichen Lebens. Ein immer wiederkehrendes Thema in ihren Gedichten ist der Tanz.

Das vielschichtige Werk von Silja Walter wird im Paulusverlag, Freiburg, in einer Gesamtausgabe herausgegeben. Bis heute sind 10 Bände erschienen. Der Nachlass Silja Walters wurde ab 1997 in das Schweizerische Literaturarchiv, Bern, aufgenommen.

www.kloster-fahr.ch

Wandbild für die Klosterkirche Königsfelden

Die Künstlerin Maja Hürst (*1978 ZH) ist bekannt für ihr visuelles Universum TIKA, mit welchem sie gebäudeumfassende Wandbilder und technisch vielseitige Arbeiten aus dem Atelier weltweit verteilt.
TIKA, Hürst's visuelles Universum, welches sich seit 2003 ausweitet, sucht die Essenz in der Reduktion des Gesehenen in geometrische Formen, figurativ oder abstrakt.

Für «Bolero. Tanz der Feuertaube» in der Klosterkirche Königsfelden erschafft Hürst ein monumentales 9m x 19m Wandbild. In der Malerei verflicht sie Inspirationen aus den Gesprächen mit der Choreographin Brigitta Luisa Merki, mit den Gedichten Silja Walters, der Energie aus der Musik des Stücks und den Assoziationen aus ihrer eigenen Vergangenheit.

www.tikathek.com

Tanz- und Musikwerk «SIBIL.LA - Tanzgesänge»

Die mutige Kombination von zeitgenössischem Tanz und klassischer Musik hat grossen Anklang gefunden - t&kk durfte viele Gäste aus dem Aargau und darüber hinaus begrüssen. Einmal mehr, - diesmal mit SIBIL.LA-Tanzgesänge -, liess t&kk mit einem Gesamtkunstwerk das Publikum den denkmalgeschützten Raum der Klosterkirche neu erleben.

>> Auszüge aus Presse, Fotos und Videos

«SIBIL.LA - Tanzgesänge» wirkt nach...

Ausschnitt aus den Vorstellungen

t&kk 2015 mit erfolgreichem Abschluss

Derniere von «SIBIL.LA - Tanzgesänge» ging mit viertelstündiger Standing Ovation zu Ende

Die mutige Kombination von zeitgenössischem Tanz und klassischer Musik hat grossen Anklang gefunden - t&kk durfte viele Gäste aus dem Aargau und darüber hinaus begrüssen.

Auszüge aus Fach- und Tagespresse unter >> Pressestimmen

Videobeitrag im art-tv zu «SIBIL.LA - Tanzgesänge»

Fotos der Aufführung in der Klosterkirche Königsfelden

Einheit von Tanz und Musik in «SIBIL.LA»

Grosser Premieren-Erfolg und Standing Ovation für «SIBIL.LA - Tanzgesänge»

Fotos: Alex Spichale

Aus den Endproben in der Klosterkirche Königsfelden

Impressionen von Tanz/Musik/Sibyllenskulpturen, von Michael Spindler

Renommiertes Choreografenduo für SIBIL.LA

SIBIL.LA - Tanzgesänge ist von der Idee und Konzeption bis zur Choreografie durch Arantxa Sagardoy und Alfredo Bravo speziell für t&kk kreiert. Beide sind in SIBIL.LA auch als Tänzerin/Tänzer zu sehen.


Biografien der Choreografen: klicken Sie hier!

Hochkarätige Besetzung mit Musikensemble CHAARTS

«SIBIL.LA erfüllt aufs Schönste die Philosophie des Musiker-Kollektives CHAARTS, phantasievolle neue Programme mit herausragenden Protagonisten zu verwirklichen. Dies insbesondere durch die freie Kombination verschiedener Kunstsparten hin zu einem beglückenden Gesamtwerk.» Andreas Fleck, CHAARTS

Musikensemble CHAARTS und Gäste:
Markus Fleck, Karima Nayt (Gesang), Fredrik Gille, Andreas Fleck, Irina Ungureanu (Gesang), Ronny Spiegel, Felix Froschhammer, Asami Uemura, Tashko Tasheff

Zu den Biografien der Muskerinnen und Musiker

Top Besetzung im Tanz

Internationales zeitgenössisches Tanzensemble

Karima Nayt, Fabian Thomé, Martina Ronchetti, Valentina Pedica, Sara Pennella, Arantxa Sagardoy, Alfredo Bravo, Marco Purcaro, Michela Lanteri, Claudio Costantino, Diana Noriega, Marc Fernández-Mercadé

Zu den Biografien der Tänzerinnen und Tänzer bitte hier klicken

Proben in der Klosterkirche

Erste Probe von CHAARTS im Sibillenbild von Gillian White

Coming soon: «SIBIL.LA - Tanzgesänge», ab 20. Mai 2015!

Neuer Video-Trailer von Michael Spindler

Fotos aus den Proben zu «SIBIL.LA»

Choreografie: Arantxa Sagardoy / Alfredo Bravo

SIBIL.LA - Tanzgesänge work in progress

Die Tanzsprache der beiden renommierten Choreografen zeichnet sich aus durch eine starke physische Präsenz und Präzision in der tänzerischen Bewegung. Arantxa Sagardoy (Spanien) und Alfredo Bravo (Chile/Frankreich) sind in SIBIL.LA auch tänzerisch aktiv.

Raumkonzept für SIBIL.LA von Gillian White

Die Bildhauerin schafft eine ganze Serie von Skulpturen, die von der Gestalt der Sibyllen inspiriert sind.

Die gebürtige Engländerin Gillian White ist in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten mit grossen Skulpturen und Plastiken für den öffentlichen Raum und Kunst am Bau Aufträgen bekannt geworden.

SIBIL.LA - Tanzgesänge work in progress

Video-Einblicke direkt aus Tarragona

Start erster Studien in der Choreografie

Arantxa Sagardoy und Alfredo Bravo studieren mit dem eigens für SIBIL.LA zusammengestellten Tanzensemble ihr Werk ein.

Teaser SIBIL.LA

von Michael Spindler

SIBIL.LA - Tanzgesänge

Uraufführung 20. Mai 2015
Aufführungen bis 20. Juni 2015
Klosterkirche Königsfelden, Windisch

Start Vorverkauf: 20. Januar 2015

Eine Kreation für ein internationales Tanzensemble mit 11 zeitgenössischen Tänzerinnen und Tänzern, dem Musikensemble CHAARTS aus dem Aargau und 2 Frauenstimmen unterschiedlicher Stile und Kulturen.

Die hochkarätige Besetzung des Tanz- und Musikensembles verspricht ein neues Hör- und Seherlebnis im historischen Raum. Rituale, die sich über Jahrhunderte in Emotionen und Gestalten wie den Sibyllen manifestiert haben finden zu einem neuen Ausdruck in den Körpern der Tänzer. Tänzerinnen und Tänzer liefern sich den Sibyllischen Gesängen aus.
Die Choreografie und der Tanz von Arantxa Sagardoy und Alfredo Bravo ist beseelt von dieser kraftvollen inneren Sprache. Ihre tänzerische Energie basiert auf der Verbindung von Körper, Geist und Emotion.

Choreografie: Arantxa Sagardoy und Alfredo Bravo
Tanzensemble:
Sara Pennella, Diana Noriega, Martina Ronchetti, Valentina Pedica, Michela Lanteri, Claudio Costantino, Marco Purcaro, Fabien Thomé, Marc Fernández-Mercadé, Arantxa Sagardoy, Alfredo Bravo
Musikensemble CHAARTS:
Andreas Fleck, Felix Froschhammer, Ronny Spiegel, Markus Fleck, Tashko Tasheff, Asami Uemura
Gesang:
Irina Ungureanu, Karima Nayt
Perkussion:
Fredrik Gille
Skulpturen:
Gillian White

Choreografen Arantxa Sagardoy und Alfredo Bravo

erstes Fotoshooting

Die beiden renommierten und international gefragten Choreografen haben u.a. für das National Ballett Spanien und das National Ballett Chile choreografiert. Preisgekrönt wurde ihre Choreografie "Babylon".

Begeisterte Resonanz für babel.torre viva
in Königsfelden

Die grenzüberschreitende Produktion „babel.torre viva" feierte am vergangenen Sonntag, den 16. Juni,mit Standing Ovations ihre Dernière. Über 5500 Personen haben seit dem 17. Mai „babel.torre viva" gesehen. Die insgesamt 23 Aufführungen wurden dank komplett ausverkauften Vorstellungen und einem begeisterten Publikum zu einem grossen Erfolg. Nationale Pressestimmen und Zuschauer aus der ganzen Schweiz belegen die nationale Ausstrahlung von „babel.torre viva". Die Neue Zürcher Zeitung schreibt über die Produktion: „Ein Glück für den Kanton Aargau".

Swisslos-Beitrag SF1

Premiere babel.torre viva vom 17. Mai 2013

Neuste Bilder

art-tv zu Gast bei tanz&kunst

«Mitreissender Flamenco, beeindruckender zeitgenössischer Tanz, wunderbarer Gesang»

http://www.art-tv.ch/10029-0-tanzundkunst-koenigsfelden-babeltorre-viva.html

art-tv, 23.05.2013

Weitere Pressezitate zur Premiere vom 17. Mai 2013

Das «Tanzereignis 2013 schlechthin»

«‹Tanz & Kunst Königsfelden› heisst die neue Marke, der neu geschaffene ‹Leuchtturm› der Aargauer Kultur. Und gleich beim ersten Mal ist der künstlerischen Gesamtleiterin Brigitta Luisa Merki mit ‹babel.torre viva› ein ausserordentlicher Wurf gelungen, ein Werk, das die Ziele dieser neu geschaffenen Plattform mehr als erfüllt. Das Publikum ist begeistert! ... Wie Brigitta Luisa die beiden Stilarten eigenständig führt und sie in Schlüsselszenen kombiniert choreografiert hat, ist ergreifend. Die explosive Flamenco-Theatralik des einen Macho (Eloy Aguilar), kombiniert mit der stupenden Tanztechnik des auf eine ganz andere Art sehr männlichen Parts (Mohamed Benchegra) ist sensationell und wurde so noch nie gesehen. ... Gesungen, gespielt und getanzt in verschiedenen Sprachen und Ausdrucksformen, aber gebändigt durch den künstlerischen Gestaltungswillen der Choreografin, ist ‹tanz&kunst königsfelden› das Tanzereignis 2013 schlechthin.»
Ernst Rothenbach, Regional, 23. Mai 2013

«Ringen zwischen Engel und Pilger - Die Aufführung ist eine Liebeserklärung ans Leben, ohne dass Schmerz und Trauer ausgeklammert würden. ... Der Turm zu Babel, den die Künstlerin Ruth Maria Obrist aus nach oben strebenden Holzbalken baute, passt in die Kirche, als hätte er schon immer dort gestanden. Auf drei Etagen lassen die Tänzerinnen und Tänzer - von Lichtstimmungen unterstützt - Engel und Göttinnen vor den Augen des Publikums erscheinen.»
Irene Wegmann, General-Anzeiger, 23. Mai 2013

Presse-Zitate zur Premiere vom 17. Mai 2013

Bezaubertes Publikum, begeisterte Kritikerinnen

«Das klassische Ballett mit seinen fliessenden Bewegung und Schritten verschmilzt mit der härter konturierten Tanzsprache des Flamencos - exemplarisch etwa im «Ringen mit den Engeln» mit Eloy Aguilar und Mohamed Benchegra. Dieses Duett ist ebenso packend wie betörend schön. Mit babel.torre viva ist Brigitta Luisa Merki ein eindringliches, zur Reflexion einladendes, von innen leuchtendes Werk geglückt.»
Elisabeth Feller, Aargauer Zeitung, 21. Mai 2013

«Brigitta Luisa Merki, Gründerin der bekannten Gruppe Flamencos en route und seit 2007 künstlerische Leiterin von tanz&kunst königsfelden, ist mit ihrer aktuellen Produktion ein kleiner Geniestreich gelungen.
... Der Turm mit seinen drei Etagen und dem leeren Platz davor bietet den Musikern und Tänzern einen ständig wechselnden Stimmungsraum, in dem sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum dritten Titelteil verdichten: «viva» - lebendig und stark ist die Ode an die Toleranz und an die Kraft, die durch die Gemeinsamkeit entsteht.»
Nina Scheu, Tages-Anzeiger, 22. Mai 2013

«Am ergreifendsten ist der Gesang der Algerierin Karima Nayt. Die Stimme wandert durch Stile und Kulturen, vom Licht ins Dunkel und wieder zurück.»
Lilo Weber, Neue Zürcher Zeitung, 21. Mai 2013

«Die Uraufführung von Brigitta Luisa Merkis neuem Stück am Pfingstwochenende traf das Publikum in seinem Innersten.»
Ursula Pellaton, Der Landbote, 23. Mai 2013

Öffentliche Proben

Einblick in die Proben von babel.torre viva

Die öffentliche Probe am 12. Mai, unter der Leitung von Brigitta Luisa Merki, findet im Rahmen des Internationalen Museumstages statt. Zu sehen sind die elf Tänzerinnen und Tänzer, sechs Musikerinnen und Musiker sowie ein 50-chöpfiger Chor im stimmungsvollen Ambiente der Klosterkirche Königsfelden. Als Bühne dient der spektakuläre, fast 14 Meter hohe Turm, der von der bekannten Aargauer Künstlerin Ruth Maria Obrist, konzipiert wurde.

Was/Wo: Einblick in die Proben von „babel.torre viva" in der Kirche Königsfelden bei Windisch
Wann: Sonntag, 12. Mai 2013, 15.00 - 15.30

Neues Video

Chorprobe Kirche Königsfelden Schola Cantorum Wettingensis

Wir gratulieren:

Karima Nayt erhält den Swedish Folk&World Music Award für die beste CD 2012

Die algerische Sängerin Karima Nayt, die zurzeit für die aktuelle Produktion "babel.torre viva" von tanz&kunst königsfelden 2013 in Baden probt, hat mit ihrer CD "Quoi d'autre" am 20. April in Schweden den Preis für die beste CD 2012 beim ¨Swedish Folk&World Music Award¨ 2013 gewonnen.

tanz&kunst im Fokus

babel.torre viva auf dem Titelbild des Magazins moving-emotions

Die Fachzeitschrift moving-emotions hat ein Probenbild von Julia Maria Koch und Mohamed Benchegra aus der aktuellen Produktion "babel.torre viva" auf der Titelseite veröffentlicht.

Wie der Turm entsteht

Video zum Turmbau in der Klosterkirche Königsfelden

tanz&kunst macht Freunde:

Werden Sie Mitglied des Freundeskreises tanz&kunst königsfelden!

Für alle, welche das Geschehen aus nächster Nähe mitverfolgen möchten, hat tanz&kunst königsfelden neu einen Freundeskreis gegründet. Weitere Informationen

Neues Video

Erste Eindrücke aus den Proben

babel.torre viva bekommt ein Gesicht

Erste Bilder aus der Klosterkirche

Erste Impressionen von babel.torre viva: Mohamed Benchegra und Julia Maria Koch in der winterlichen Klosterkirche Königsfelden. Foto: Alex Spichale.

Neu auf Facebook

Alles über babel.torre viva

tanz&kunst königsfelden hat neu auch eine Facebook-Seite!

Auf dieser Plattform begleiten wir die Entstehung von babel.torre viva und bieten Einblicke hinter die Kulissen des Projekts. Besuchen Sie einfach die Seite und klicken Sie auf Gefällt mir, um bis zur Premiere am 17. Mai sicher nichts zu verpassen!

babel.torre viva

Der Vorverkauf läuft!

Die neue Produktion von tanz&kunst königsfelden, babel.torre viva, feiert bereits am 17. Mai 2013 Premiere.

Unter der künstlerischen Leitung von Brigitta Luisa Merki entsteht in der Klosterkirche Königsfelden ein bildstarkes Tanz-und Musikprojekt zum Babel-Mythos. Wie in den vergangenen Produktionen nimmt auch hier die Klosterkirche einen zentralen Platz als Kunstraum ein: die Aargauer Künstlerin Ruth Maria Obrist gestaltet für babel.torre viva einen Turm im Kirchenschiff.

Ein internationales Ensemble aus Tänzerinnen und Tänzern sowie Musikerinnen und Musikern trifft auf einen 50-köpfigen Chor (Schola Cantorum Wettingensis und Vocappella Wettingen) unter der Leitung von Roland Fitzlaff. Verschiedene instrumentale, gesangliche und tänzerische Darstellungsformen verschmelzen rund um den Turm zu einer spannenden künstlerischen Einheit.

Tickets sind bereits erhältlich! Vorverkauf bei Info Baden unter www.ticket.baden.ch oder 056 200 84 84.